OMS® v4.5.1 / wM-Bus für Gateways
Single Stack
Gateway
Entspricht der EN 13757-3/-4/-7 (Wireless) M-Bus und OMS® Spezifikation
Bis zu 20 Endgeräte können an ein Gateway angeschlossen werden
Sowohl bidirektionale als auch unidirektionale Kommunikation möglich
Vorzertifizierung des Stacks für Referenz-Hardware-Plattformen
Protocol Stack unverbindlich testen mit einer Evaluierungslizenz
- Geschäftskonto registrieren
Über „Anmelden“ in der Lizenzauswahl starten Sie direkt die Registrierung.
- Produkt auswählen
Nach Freigabe Ihres Kontos wählen Sie Ihr Wunschprodukt und klicken „unverbindlich testen“.
- Vereinbarung unterzeichnen
Sie unterzeichnen digital die Evaluierungsvereinbarung zu Ihrem Wunschprodukt.
- Download und Nutzung
Nach Unterzeichnung können Sie das Softwarepaket direkt herunterladen und testen.
Commercial Features
- First Level Support
Unser engagiertes Team bietet professionellen First Level‑Support, um bei allen Fragen rund um Embedded‑Connectivity schnell und effizient zu helfen.
- Qualitätsprodukt
Unsere Protocol Stacks sind durch umfangreiche Tests erprobt, was ihre Zuverlässigkeit in zahlreichen IoT-Anwendungen weltweit bestätigt.
- Einfache Inbetriebnahme
Dank unserer modularen und standardisierten Software‑Lösungen lassen sich Embedded‑Systeme unkompliziert konfigurieren.
- Garantie & Gewährleistung
Wir liefern all unsere Produkte mit klaren Herstellergarantien und umfassender Gewährleistung für ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit.
OMS® v4.5.1 / wM-Bus für Gateways
Der OMS® Stack für Gateways spielt eine zentrale Rolle in einem Smart-Metering-Netzwerk. Er ermöglicht die Datenübertragung von zahlreichen Zählern und Sensoren und ermöglicht es dem Gerät, eine große Anzahl von Verbindungen gleichzeitig zu verwalten.
Der Stack implementiert alle Protokollelemente, die für die Wireless M-Bus-Konformität erforderlich sind, und deckt einen großen Teil der in der EN 13757 und ihren Unternormen spezifizierten Optionen und Funktionen ab, wobei der Schwerpunkt auf den am häufigsten verwendeten Optionen und Funktionen liegt. Die Version 4.5.1 des OMS® Stack bietet mehrere neue Funktionen, und Sie können sicher sein, dass Sie Ihre Produkte mit einer bewährten und ständig weiterentwickelten Software-Lösung ausstatten.
Ihre Vorteile mit unserem Stack-Paket
Plattformschnittstelle als Source Code verfügbar
Anpassung und Feinabstimmung des Plattformtreibers
Individuelle Anpassung der Funkeinstellungen (z. B. Frequenz)
Beispielanwendung verfügbar
Die Beispielanwendung ermöglicht eine einfache Inbetriebnahme des Stacks
Kurze Time-to-Market
Mit einem direkt verfügbaren OMS® v4.5.1 Standard Stack verkürzen Sie Ihre Time-to-Market erheblich
Protokoll Stack Features
OMS® v4.5.1
EN 13757-3/-4/-7 (Wireless M-Bus) konformer Protocol Stack für Gateways
- Betriebsarten S, T oder C
- Verschlüsselungsmodi 5 und 7
Konform mit der Spezifikation der OMS® Group OMS® v4.5.1, die sich auf die EN 13757 bezieht.
- Sicherheitsprofile A und B
- Sicherheitsprofil D (Verschlüsselungsmodus 10)
- Optimierung der TRX-Timings
Verfügbar für folgende Hardware-Plattformen
Silicon Labs
EFR32FG23
EFR32FG28
STMicroelectronics
STM32WL3
Technische Informationen
Unterstützte Spezifikation
OMS® v.4.5.1 Protocol Stack konform nach
- EN 13757-3/-4/-7
- OMS® Spezifikation
Referenzhardware
- Silicon Labs EFR32FG23: EFR32FG23 BRD2600A REV 01
- Silicon Labs EFR32FG28: EFR32xG28 BRD4001A Rev A01
- STMicroelectronics STM32WL3: Nucleo-WL33CC1
Die oben beschriebenen Codegrößen geben den typischen Speicherbedarf für den Betrieb des voll ausgestatteten Protocol Stacks als Bibliothek einschließlich zugehöriger Treiber an. Die Werte basieren auf der angegebenen Referenzhardware STMicroelectronics STM32WL3: Nucleo-WL33CC1.
Häufig gestellte Fragen
Was erhalte ich im Software-Paket von STACKFORCE?
Unser Protocol Stack Paket beinhaltet alles, was Sie für die Integration benötigen:
- vorkompilierte Stack-Bibliothek
- hardware-spezifische Treiber
- serielle Schnittstelle (UART, SPI, etc.)
- Power-Management
- Beispiel-Anwendungen zur schnellen Integration
- Dokumentation
Ist der Quellcode offen oder verschlüsselt? Können wir Anpassungen selbst vornehmen?
Der Protocol Stack selbst wird als Objektcode ausgeliefert und kann nicht direkt angepasst werden. Das Plattform Interface (inkl. HAL und RF-Treiber-Anbindung) steht als Quellcode zur Verfügung. Dadurch können Sie:
- den Plattformtreiber an Ihre Zielhardware anpassen,
- spezifische Funkkonfigurationen wie z. B. Frequenzen individuell einstellen,
- das Verhalten der Treiber gezielt optimieren
- und eigene Komponenten wie z.B. Security und Timer einfügen.
Für weitere Anpassungen am Stack selbst unterstützen wir Sie gerne mit spezifischen Entwicklungsleistungen.
Unsere Anforderungen werden von diesem Stack nicht vollständig abgedeckt. Besteht die Möglichkeit, dass STACKFORCE individuelle Anpassungen an diesem Stack vornimmt?
Ja, das ist möglich. Neben unseren Standardlösungen bieten wir auch kundenspezifische Erweiterungen unserer Protocol Stacks an. Dadurch können wir Ihre spezifischen Anforderungen gezielt umsetzen, sodass sich der Stack optimal in Ihre Systemumgebung integrieren lässt.
Meine Wunschhardware ist nicht dabei, was nun?
Gerne prüfen wir die Kompatibilität mit Ihrer spezifischen Hardware. Sofern Ihre Wunschhardware die Mindestanforderungen an den Betrieb eines Protocol Stacks erfüllt, ist eine Portierung grundsätzlich möglich. Gerne besprechen wir den Aufwand der Portierung mit Ihnen oder geben Ihnen als Alternative unseren Plattform Porting Guide an die Hand, mit dem Sie die Portierung selbst umsetzen können.
Können wir unseren Wunsch-Stack testen, bevor wir uns entscheiden?
Ja. Sie können eine kostenlose Evaluierungslizenz anfordern und die Software in Ihrer Zielumgebung testen – unverbindlich und risikofrei. Weitere Informationen zum Evaluierungsangebot finden Sie auf unserer Website unter: Evaluierungslizenz.
Bietet STACKFORCE Unterstützung bei der Produktzertifizierung? Wenn ja, wie?
STACKFORCE verwendet ein mehrstufiges Testverfahren, um eine hohe Softwarequalität sicherzustellen. Dazu gehören:
- Unit-, Modul- und Firmwaretests, um Funktionalität und Stabilität einzelner Komponenten zu prüfen
- Statische Code-Analyse, um Fehler und Schwachstellen frühzeitig zu erkennen
- Automatisierte Systemtests auf simulierter und realer Hardware
- Regressionstests, um sicherzustellen, dass bestehende Funktionen weiterhin zuverlässig arbeiten und keine neuen Fehler eingeführt werden