OMS® v4.3.3 / wM-Bus für Gateways

Single Stack

Gateway

Entspricht der EN 13757-3/-4/-7 (Wireless) M-Bus und OMS® Spezifikation

Interoperabilität dank OMS®-Implementierung

Sowohl bidirektionale als auch unidirektionale Kommunikation möglich

Zähler werden sowohl registriert als auch überwacht

Protocol Stack unverbindlich testen mit einer Evaluierungslizenz

  • Geschäftskonto registrieren
    Über „Anmelden“ in der Lizenzauswahl starten Sie direkt die Registrierung.

  • Produkt auswählen
    Nach Freigabe Ihres Kontos wählen Sie Ihr Wunschprodukt und klicken „unverbindlich testen“.

  • Vereinbarung unterzeichnen
    Sie unterzeichnen digital die Evaluierungsvereinbarung zu Ihrem Wunschprodukt.

  • Download und Nutzung
    Nach Unterzeichnung können Sie das Softwarepaket direkt herunterladen und testen.

Commercial Features

  • First Level Support
    Unser engagiertes Team bietet professionellen First Level‑Support, um bei allen Fragen rund um Embedded‑Connectivity schnell und effizient zu helfen.

  • Qualitätsprodukt
    Unsere Protocol Stacks sind durch umfangreiche Tests erprobt, was ihre Zuverlässigkeit in zahlreichen IoT-Anwendungen weltweit bestätigt.

  • Einfache Inbetriebnahme
    Dank unserer modularen und standardisierten Software‑Lösungen lassen sich Embedded‑Systeme unkompliziert konfigurieren.

  • Garantie & Gewährleistung
    Wir liefern all unsere Produkte mit klaren Herstellergarantien und umfassender Gewährleistung für ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit.

OMS® v4.3.3 / wM-Bus für Gateways

Der OMS® Stack für Gateway-Geräte ist eine bewährte Softwarelösung, die eine Schlüsselrolle in Smart-Metering-Infrastrukturen spielt. Er ermöglicht die Datenübertragung von zahlreichen Zählern und Sensoren. Der Stack v4.3.3 implementiert alle für die wM-Bus-Konformität erforderlichen Kernprotokollelemente und unterstützt eine Vielzahl von Funktionen, die in der Norm EN 13757 und den zugehörigen Unternormen definiert sind.

Dank seiner ausgereiften Architektur und zuverlässigen Leistung ist OMS® v4.3.3 nach wie vor eine solide Wahl für etablierte Messlösungen. Hinweis: Für neue Produktentwicklungen empfehlen wir die Verwendung des OMS®-Stacks Version 4.5.1, der zusätzliche Funktionen und kontinuierliche Verbesserungen bietet.

Ihre Vorteile mit unserem Stack-Paket

Beispielanwendung verfügbar

Die Beispielanwendung ermöglicht eine einfache Inbetriebnahme des Stacks

Nutzung mit anderen Embedded-Betriebssystemen möglich

Unterstützung für den Einsatz in Verbindung mit gängigen Embedded-Betriebssystemen (OS), wie Free RTOS oder OS-less (bare metal)

Support und Wartung

Langfristige Verfügbarkeit und Wartung des Stacks sowie professioneller Support mit schnellen Reaktionszeiten

Protokoll Stack Features

OMS® v4.3.3

EN 13757-3/-4/-7 (Wireless M-Bus) konformer Protocol Stack für Gateways

  • Betriebsarten S, T oder C
  • Verschlüsselungsmodi 5 und 7
  • Grundlegender Telegrammempfang von Zählern, die sich in Reichweite befinden
  • Zählerregistrierung und -überwachung
  • Senden von Befehlen und Datenanfragen an den angeschlossenen Zähler (nur bidirektional)

Konform mit der Spezifikation der OMS® Group OMS® v4.5.1, die sich auf die EN 13757 bezieht.

  • Sicherheitsprofile A und B

Verfügbar für folgende Hardware-Plattformen

Texas Instruments

CC13x0

CC13x2

Technische Informationen

Unterstützte Spezifikation

OMS® v.4.3.3 Protocol Stack konform nach

  • EN 13757-3/-4/-7
  • OMS®​​​​​​ Spezifikation

Referenzhardware

  • Texas Instruments CC13x0: CC1310 LaunchPad / LaunchPad CC1350
  • Texas Instruments CC13x2: CC1352 LaunchPad / LaunchPad CC1312

Häufig gestellte Fragen

Was erhalte ich im Software-Paket von STACKFORCE?

Unser Protocol Stack Paket beinhaltet alles, was Sie für die Integration benötigen:

  • vorkompilierte Stack-Bibliothek
  • hardware-spezifische Treiber
  • serielle Schnittstelle (UART, SPI, etc.)
  • Power-Management
  • Beispiel-Anwendungen zur schnellen Integration
  • Dokumentation

Ist der Quellcode offen oder verschlüsselt? Können wir Anpassungen selbst vornehmen?

Der Protocol Stack selbst wird als Objektcode ausgeliefert und kann nicht direkt angepasst werden. Das Plattform Interface (inkl. HAL und RF-Treiber-Anbindung) steht als Quellcode zur Verfügung. Dadurch können Sie:

  • den Plattformtreiber an Ihre Zielhardware anpassen,
  • spezifische Funkkonfigurationen wie z. B. Frequenzen individuell einstellen,
  • das Verhalten der Treiber gezielt optimieren
  • und eigene Komponenten wie z.B. Security und Timer einfügen.

Für weitere Anpassungen am Stack selbst unterstützen wir Sie gerne mit spezifischen Entwicklungsleistungen.

Unsere Anforderungen werden von diesem Stack nicht vollständig abgedeckt. Besteht die Möglichkeit, dass STACKFORCE individuelle Anpassungen an diesem Stack vornimmt?

Ja, das ist möglich. Neben unseren Standardlösungen bieten wir auch kundenspezifische Erweiterungen unserer Protocol Stacks an. Dadurch können wir Ihre spezifischen Anforderungen gezielt umsetzen, sodass sich der Stack optimal in Ihre Systemumgebung integrieren lässt.

Meine Wunschhardware ist nicht dabei, was nun?

Gerne prüfen wir die Kompatibilität mit Ihrer spezifischen Hardware. Sofern Ihre Wunschhardware die Mindestanforderungen an den Betrieb eines Protocol Stacks erfüllt, ist eine Portierung grundsätzlich möglich. Gerne besprechen wir den Aufwand der Portierung mit Ihnen oder geben Ihnen als Alternative unseren Plattform Porting Guide an die Hand, mit dem Sie die Portierung selbst umsetzen können.

Können wir unseren Wunsch-Stack testen, bevor wir uns entscheiden?

Ja. Sie können eine kostenlose Evaluierungslizenz anfordern und die Software in Ihrer Zielumgebung testen – unverbindlich und risikofrei. Weitere Informationen zum Evaluierungsangebot finden Sie auf unserer Website unter: Evaluierungslizenz.

Bietet STACKFORCE Unterstützung bei der Produktzertifizierung? Wenn ja, wie?

STACKFORCE verwendet ein mehrstufiges Testverfahren, um eine hohe Softwarequalität sicherzustellen. Dazu gehören:

  • Unit-, Modul- und Firmwaretests, um Funktionalität und Stabilität einzelner Komponenten zu prüfen
  • Statische Code-Analyse, um Fehler und Schwachstellen frühzeitig zu erkennen
  • Automatisierte Systemtests auf simulierter und realer Hardware
  • Regressionstests, um sicherzustellen, dass bestehende Funktionen weiterhin zuverlässig arbeiten und keine neuen Fehler eingeführt werden.